Findet die Läsion, korrigiert sie, und die Natur

                       erledigt den Rest. (A.T. Still)

 

Durch geschulte Hände erhält der Tierosteopath Informationen über das Vorliegen von Störungen im Bewegungsapparat von Pferd, Hund & Co..
Dies können Gelenkblockaden, Muskelverspannungen, Verklebungen im Gewebe oder auch Narben sein.

 

Ursache hierfür können zB. sein: Stürze, Tritte in ein Loch, Festliegen in der Box oder unglückliches Aufkommen nach einem Sprung sowie zurückliegende Verletzungen und OPs (inkl. Kastration) und vorhandene Schwachstellen    

(HD usw.). Auch seine Ausrüstung kann dem Tier Schwierigkeiten bereiten. 

 

Sinn und Ziel der Osteopathie ist es, gefundene Bewegungseinschränkungen bei Ihrem Tier mittels verschiedener Techniken zu beheben, um dem Organismus wieder in sein Gleichgewicht zu verhelfen.

Hierbei vereinen sich strukturelle (teilweise chiropraktische), fasziale und viszerale (= Organe beeinflussende) Techniken; die Osteopathie ist eine ganzheitliche Therapie.

 

Die Akupunktur passt hervorragend zur Arbeit und Philosophie der Osteopathie, so oft beide Therapieformen kombiniert werden können.

 

S. auch Menüpunkt "Therapien und Leistungen". 

 

 

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